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Hallensporttag 2018

Winterolympiade der Flattichschule

Nach Abschluss der Winterspiele in Pyeongchang und dem erfolgreichen Abschneiden der deutschen Olympioniken stand auch das zeitnahe Hallensportfest der Flattichschule unter dem Motto Winterspiele. An den Geräten wurden die Disziplinen des Wintersports simuliert und die Kinder konnten sich an zahlreichen Stationen in Skispringen, Biathlon, Eishockey, Rodeln oder Abfahrt erproben, mussten Gletscherspalten überwinden und sich jede Menge bewegen. Wir danken allen Eltern für die Unterstützung bei Aufbau und Begleitung der Stationen, die zu dem reichhaltigen Sportangebot in der Wasenhalle beigetragen haben.

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Fasching 2018

Räuber, Indianer, Feen und Hexen geistern durch die Flattichschule

Der letzte Tag vor den Faschingsferien, an dem es für die "Großen" auch die Halbjahresinformationen gab, waren anlässlich des Faschingswochenendes Schüler wie Lehrkräfte verkleidet. Nach der großen Pause läutete die große Polonaise den Klassenfasching ein. Angeführt durch den römischen Kaiser Rektorus Schröderus zog die Schulgemeinschaft durch alle Gebäude und Zimmer. Im Anschluss wurde klassenbezogen getanzt, gespielt und gemeinsam gegessen.
Die Kostüme waren wieder sehr kreativ und lustig und es war ein spaßiger Start in die verdienten Winterferien.

Fotos in unserer Galerie.

 

Ein gruseliger Theaterbesuch

JES zeigt "Nachtgeknisterr"

jes003Die diesjährige Theaterfahrt ins JES Theater Stuttgart war wieder ein eindrucksvolles Erlebnis. Diesmal allerdings sahen wir keine Komödie, sondern ein gruseliges Stück. Mit "Nachtgeknister" hatten die Regisseure das Märchen "Hänsel und Gretel" in die heutige Zeit versetzt.
Durch hervorragendes Schauspiel und den Aufbau des Stücks wurden die Phantasien der Kinder angeregt. 
Wir danken dem Elternbeirat für die Unterstützung der Veranstaltung durch Übernahme der Fahrtkosten.

Die Kinder der Klasse 2b haben Ihre Eindrücke aus dem Theaterbesuch aufgeschrieben:

Schönes Theaterstück

Mir gefiel es, dass die Mutter in die Suppe fiel. Auch fand ich es lustig, als die Mutter mit dem Roller um die Bühne fuhr. Außerdem war es aufregend, als die Mutter schrie. Ich fand das Theaterstück „Nachtgeknister“ schön.

Emine

jes001Das gruselige Geknister

Diese Wörter fallen mir zum Theaterstück ein: Hexensuppe, Kinderbraten, Koffer, Pistole, Wasser, Essen, Rauch, Gras, Ballons, Maschine, müde, Kuchen, Geschrei, Unsinn, Partyknaller, Mama

Yasin

Der gruselige Schreck im Theaterstück „Nachtgeknister“

Ich besuchte mit meiner Klasse das Theaterstück „Nachtgeknister“. Da war ein Sturm, in dem die Hexe gesucht wurde. Ich hatte große Angst und musste sogar weinen. Aber meine Lehrerin Frau Brunkhorst und ein paar Freundinnen trösteten mich gleich. Dankeschön! Sonst war alles lustig! Zuhause habe ich auch noch ein wenig geweint. Jetzt habe ich es aber wieder vergessen. Super! Es war ein schöner Tag mit einem „aber“.

Melisa

jes002Total gruselige Geschichte

Es war einmal eine Familie. In der Familie lebten zwei Kinder mit ihrer Mutter. An einem schönen Tag gingen die Kinder mit ihrer Mutter zu einer Kirmes. Die große Schwester fuhr mit einer Geisterbahn.Der Bruder bekam einen schönen Luftballon mit Clowngesicht geschenkt. Nach der Kirmes gingen sie nachhause. Dort bemerkten beide Kinder, dass ihre Mutter plötzlich nicht mehr die richtige Mutter war!

Auf einmal bekamen sie riesige Angst!Sofort gingen die Geschwister erneut zur Kirmes.Welche ein Schreck! Die Mutter war bei einer Menschenfresserin eingesperrt!Die Geschichte ging dann glücklicherweise doch noch gut aus, da die Menschenfresserin am Ende in ihren eigenen großen Kochtopf fiel.

Ich empfehle das Stück, weil es gruselig und trotzdem schön war.    

Anna

Das Gruseltheater

Am Ende des gruseligen Theaterstückes „Nachgeknister“ wurde die Menschenfresserin von den Geschwistern in die eigene Suppe geschubst. Darauf tauchte ein schauriges Skelett auf. Ich würde das Theaterstück empfehlen – nur nicht für jüngere Kinder!

Emma

Nachtgeknister

Das Theaterstück „Nachtgeknister“ handelte von einer Mutter, die zwei Kinder hatte. Alle wollten die Geisterachterbahn auf der Kirmes besuchen.Es war abends schon dunkel und auch ein wenig gespenstisch.Wie es mit dem gruseligen Theaterstück weiterging? Seht es Euch selbst an – im JES in Stuttgart!

Alessio

Die gruselige Nacht

 Das Theaterstück „Nachtgeknister“ handelte von einer Mutter, die zwei Kinder hatte. Einmal fand in ihrem Ort ein Volksfest mit einer Achterbahn statt. Die Geschwister wollten gerne zum Volksfest gehen.

Gegen Abend wurde es dann dunkel und die Mutter ging zur Arbeit in ein Cafe. Francois, der kleine Bruder, wollte ein Glas Wasser trinken. Eigentlich stimmt das gar nicht, Er wollte natürlich nur nicht schlafen.

Darauf erzählt ihm seine Schwester eine sehr schaurige Geschichte über eine Menschenfresserin. So wurde es eine sehr gruselige Nacht!    

Xenija

Auf der Kirmes

 Ich berichte über unseren Schulausflug. Wir besuchten das Theaterstück „Nachtgeknister“ im JES in Stuttgart. Alles fing damit an, dass die zwei Geschwister Marie (große Schwester) und Francois (kleiner Bruder) zur Kirmes gingen.Sie hatten erst sehr viel Spaß! Als sie wieder zuhause waren, musste Mamon (Mutter) zur Arbeit in ein Cafe gehen. Francois konnte nicht einschlafen. Marie sollte ihm eine Geschichte erzählen. Daraus wurde eine sehr gruselige Gutenachtgeschichte!

Ein sehr empfehlenswertes Theaterstück für alle Kinder, die sich gerne gruseln!

Levi

Nachtgeknister

Das Theaterstück „Nachtgeknister“ handelte von einer Mutter, die zwei Kinder hatte. Davon war einer der kleine Bruder und die andere die große Schwester. Die beiden Geschwister machten eines Tages eine Entdeckung: Eine Kinderfresserin hatte ihre Mutter gestohlen und dann ihren Körper kopiert. Am Ende geht aber alles gut aus: Die falsche Mutter wird von den Geschwistern in den großen Hexentopf geschubst!  

Mir hat dieses Theaterstück gut gefallen, denn es gab ein gutes Ende.

Alicia

 Licht, Schatten und Musik

Mir haben in dem Theaterstück „Nachtgeknister“ im JES Stuttgart die vielen Blitzlichter gefallen. Dadurch entstanden auch spannende  Schatten. Auch die Hintergrundmusik fand ich toll und die gesungenen Lieder.Das Theaterstück hätte man sogar noch spannender machen können.  Immer als die Geschwister vom Gesang der Mutter müde wurden, fingen sie an zu tanzen. Das fand ich lustig.Als die Mutter rund um die Bühne mit dem Roller fuhr, musste ich auch lachen.

Das Theaterstück zu sehen, war für mich ein tolles Erlebnis!

Jonathan

Theaterstück Nachtgeknister

Das Theaterstück „Nachtgeknister“ handelte von einer Mutter, die zwei Kinder hatte. Davon war einer der kleine Bruder und die andere die große Schwester. Der kleine Bruder wollte nicht einschlafen und die große Schwester auch nicht. Sie sagten beide: „Ich bin nicht müde!“ Ihre Mutter sagte immer: „Der Mond passt auf Euch Kinder auf!“ Es wurde dann später eine gruselige, aber auch lustige Geschichte. Mal explodierten laute Partyknaller und mal war es lustig, weil die Mutter „Mamon“ genannt wurde.  

Es war eine schöne Theateraufführung!

Arzu

 Heute gibt es Kinderbraten

 Das Theaterstück „Nachtgeknister“ handelte von einer Mutter, die zwei Kinder hatte. Davon war einer der kleine Bruder Francois und die andere die große Schwester Marie.

Mir hat gefallen, dass später die verhexte Mutter ständig grunzte und sagte: „Heute gibt es Kinderbraten!“ Aufregend fand ich am Ende des Theaterstückes die Stelle, als die Menschenfresserin von den Kindern in den großen Kessel gestoßen wurde und dann plötzlich das Licht ausging.

Zum Schluss stand auf dem riesigen Kessel wie von Zauberhand geschrieben: „ Heute gibt es Hexensuppe!“

Ein tolles Ende!    

Natascha

 Was ich schön fand

Das Theaterstück „Nachtgeknister“ handelte von einer Mutter, die zwei Kinder hatte und im Laufe des gruseligen und auch lustigen Theaterstückes zur Menschenfresserin wurde.

Einmal sagte die Menschenfresserin zu einem Pfirsich : „Du siehst aus wie ein Babypopo!“

An einer Stelle im Theaterstück erschein sehr grelles Licht.

Am Endes wurde die böse Menschenfresserin dann von den beiden Kindern in den großen Kochtopf für den Kinderbraten gestoßen.

Auf dem riesigen Kochtopf stand dann plötzlich: „Heute gibt es Hexensuppe!“

Das fand ich witzig!

Alexander

 Geisterbahn und Nachtgeknister

 Anfangs spielte das Stück in einer Geisterbahn auf einer Kirmes. Diese hatte einen langen Tunnel. In dem langen Tunnel gab es zwei Abbiegungen – eine links und eine rechts.

Die linke führte zu einer Küche für böse Clowns. Dort, so erzählte die Schwester ihrem Bruder, würden Kinder von Clowns gegessen.

Zum Kochen gab es eine Frau und die wurde „Menschenfresserin“ genannt.

Was am Ende mit ihr passiert? Sehr selbst und geht in das Theaterstück „Nachtgeknister“ im JES in Stuttgart.

Ich selbst würde das Theater nochmal besuchen, denn ich mochte diese gruselige Aufführung.

Salah-Eddin

 
Total gruselig!

 Das Theaterstück „Nachtgeknister“ handelte von einer Menschenfresserin, die als Mutter verkleidet war.

Ich entdeckte es, weil die Mutter zwischendurch eine andere Aufschrift auf ihrem T-Shirt trug.

Das war witzig.

Die beiden Kinder hießen Francoir und Marie. Ihre Mutter musste jeden Abend zur Arbeit gehen.

Einmal fand eine Kirmes im Ort statt, zu der die Familie zusammen hinging. Man sah dann glitzernde bunte und goldene Vorhänge.  

Neben mir saßen Ceyda und Pela. Wir hatten alle ein wenig Angst, weil es teilweise schon sehr gruselig war.

Ich selbst würde mir das Theaterstück nochmal anschauen.

Aurora

Gruseliges Nachtgeknister

Im Theaterstück „Nachtgeknister“ spielte eine Familie mit. Sie waren nur drei Personen, kein Papa – nur eine Mama mit ihren beiden Kindern. Die Mama wurde im Stück immer „Mamon“ genannt.

Natürlich haben mir auch die Kinder in ihren Rollen gefallen. Der kleine Bruder rannte nämlich während einer Kirmes einfach weg. Da musste die Mutter vor Schreck ziemlich weinen.

Mir hat gefallen, dass am Schluss die böse Hexein den Topf fiel. Die große Schwester half dabei und rettete so ihren kleinen Brudervor der bösen Hexe.

Isabella

 

Ich bin aber noch nicht müde

 Wenn ich ins Bett gehe, sage ich zu meiner Mutter: „Mama, ich möchte noch etwas trinken!“

Nach einer weiteren Minute frage ich wieder:

„Mama ich habe Hunger! Kann ich bitte etwas essen?“

Und nach weiteren zwei Minuten bettle ich dann:

„Mama, ich möchte nochmal etwas trinken!“

So vergeht die Zeit!

Pela

 
Lustiger Tag

 Im Theaterstück „Nachtgeknister“ spielte eine Familie mit. Sie waren nur drei Personen– nur eine Mama mit ihren beiden Kindern.

Die beiden Geschwister hatten auf einer Kirmes viel Spaß! Auf einmal explodierte laut ein Partyknaller.

Ich erschrak mich ziemlich, musste aber auch lachen.

Ceyda

Weihnachtsspiel

Wir suchen den Weihnachtsstern

Die klassenbezogenen Projekte der 3a und 4b bedienten im ersten halbjahr musische und theatralische Inhalte und präsentierten ihr Ergebnis in einem Weihnachtsspiel für die Eltern und die Schulgemeinschaft. Mit selbstgebauten Trommeln flankierte das Instrumentalprojekt von Frau Schöllhammer die von den Kindern entwickelten Szenen des Theaterprojekts von Herrn Schröder und Frau Dieter. Das Stück thematisierte die Wendungen im Leben, die der Weihnachtsgedanke der Liebe in unserem Alltag auslösen will. Lustigster Höhepunkt war das von zwei Kindern gespielte Kamel.

Stern001 Die 3a improvisierte mit selbstgebauten Trommeln und einem schönen Königslied,
sowie einer Kamelmelodie.
Stern002 Die drei Könige Kaspar, Melchior und Balthasar treffen sich um gemeinsam auf die Suche nach dem Weihnachtsstern zu gegen. 
Stern003 Zwei Jungen beschimpfen ihre Mitschülerin. Die Könige überreichen das Zeichen des Weihnachtssterns und die Jungen ändern ihre Haltung und gehen einen Schritt auf das Mädchen zu. Spott wandelt sich in Respekt.
Stern004 Mama Peppino ist mit ihrer Tochter Mathilda auf dem Weihnachtsmarkt. Das Kind freut sich schon auf die Weihnachtsgechenke und den Weihnachtszirkus. Da ruft der Chef an und teilt die sofortige Kündigung mit. Weihnachten muss ausfallen.  Die Könige überreichen das Zeichen des Weihnachtssterns und das Pech der Familie wandelt sich in Glück. Sie finden ein Rubbellos mit dem Hauptgewinn.
Stern005 Amira versteht die Aufgaben der Mathearbeit nicht und schaut bei Tarek ab. Der Lehrer erwischt die beiden, verdächtigt aber Tarek und gibt ihm eine Sechs. Amira steht nicht zur Wahrheit.  Die Könige überreichen das Zeichen des Weihnachtssterns und Amira beschließt, ihre Lüge aufzudecken. Sie gibt zu, dass sie geschummelt hat. Tarek wird entlastet und das Mädchen bekommt eine zweite Chance. Lüge wandelt sich zu Wahrheit.
Stern006 In der Familie Schulze hängt der Weihnachtssegen schief. Alle streiten sich und der arme Papa Schulze, der doch so an der Weihnachtsharmonie hängt, bekommt es ab.  Die Könige überreichen das Zeichen des Weihnachtssterns und alle beschließen, doch besser zusammenzuhalten. Der Streit verwandelt sich in Weihnachtsfrieden und der Stern wird sichtbar.
Stern007 Mit dem gemeinsamen Lied: "Macht euch bereit, denn es ist Weihnachtszeit" wünschen alle Kinder, dass der Weihnachtsstern als "Wendestern" auch bei den anwenden Gästen in den Weihnachtstagen sichtbar wird.

Fredericktag mit Judith Le Huray

Vom sprechenden Papagei und einer komischen Tante

Lesen ist schön! Auch etwas vorgelesen zu bekommen und mittendrin in einer Geschichte zu sein, ist ein Genuss! Das erfuhren und spürten alle Schüler am Mittwoch 25.10.17 in der Flattichschule.

 Anlässlich der Frederickwoche besuchte die Schriftstellerin Judith Le Huray die Flattichschüler und bot gleich zwei unterhaltsame Lesungen an.

Die Klassenstufen 1 und 2 genossen eine szenische, interaktive Lesung. Da wurde aus verschiedenen Büchern vorgelesen und erzählt, Bilder wurden gezeigt, Fragen beantwortet und aus dem Autorenleben geplaudert.

Zudem gab es witzige Aktionen passend zu den Büchern der Autorin: Mal saß ein plappernder Plüschpapgagei auf der Schulter, mal lasen einige Zweitklässler mit ihr gemeinsam einen Kinderkrimi für das Publikum vor. Am Schluss schlüpfte Frau Le Huray in die Rolle einer völlig anderen Buchheldin und stand schlussendlich verkleidet als Tante Trix mit kunterbunten Haaren zwischen den Kindern. In ihrem Buch “Tricks von Tante Trix” ist diese Tante eine ganz Besondere. Sie macht eine Menge verrückte Sachen und hat magische Kräfte.

Bis zum Ende der Lesung lauschten die Schüler gut gelaunt dem Spiel der Flöte und sagen gemeinsam ein Bewegungslied über Tante Trixi.

Die Klassen 3 und 4 erlebten Frau Le Huray und ließen sich interessiert erklären, wie man seine eigenen Geschichten besser macht und wie sie als Autorin einen Höhepunkt gestaltet. 

Pünktlich um 10.15 Uhr trafen sich die dritten und vierten Klassen der Flattichschule im Musiksaal. Dort wartete bereits die Kinderbuchautorin Judith Le Huray auf die Kinder. Als erstes las die Autorin aus dem Buch "Die Kellerschnüffler". Anschließend packte sie den Papagei Papino aus dem Rucksack, der in dem Buch "Papino und der Taschendieb" die Hauptrolle spielt. Zum Schluss stellte sie noch das Buch "Dobo-Landung voll daneben" vor. Durch Rückfragen an die Kinder, Mitmachübungen und freien Erzählphasen gelang es Judith Le Huray die Kinder zu begeistern und miteinzubeziehen. Zum Abschluss bekam jedes Kind noch ein Lesezeichen geschenkt.

Diese Lesungen waren für alle Flattichschüler ein nachhaltiges Erlebnis, das neugierig auf Bücher macht. 

(S. Brunkhorst)

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