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Lerngang Kläranlage

Klaeranlage001Auf der Spur nach dem Verbleib des Abwassers

Kurz vor Schuljahresende besuchten die Drittklässler die Kläranlage Freiberg. Sehr anschaulich bekamen wir die verschiedenen Reinigungsprozesse in den Klärbecken und die Endverarbeitung des Klärschlamm gezeigt. Der Geruch war für die Kinder ungewöhnlich und fremdartig, aber sie verfolgten trotzdem sehr interessiert die Vorgänge und lernten, dass es viel Arbeit ist, verunreinigtes Wasser sauber zu bekommen.

Im Sinne der Nachhaltigkeit und des Schutzes unserer Erde reflektierten die Kinder, dass ein geringerer Wasserverbrauch ebenso zu weniger Abwasser beiträgt wie eine Achtsamkeit für die Dinge, die man wegspült.

 

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Wildbienenprojekt 1a

Schüler und Schülerinnen bauen Bienenhotel

Biene001Die Flattichschule ist seit kurzer Zeit stolze Besitzerin eines Flattichschul-Bienenhotels - und damit hoffentlich bald Gastgeberin für Wildbienen! Möglich gemacht haben dies Kinder und Eltern der Klasse 1a: Ende Mai haben sie einen Tag lang gemeinsam gesägt, gefeilt, gebohrt und gewerkelt, um ein willkommenheißendes Bienenhotel zu bauen. Im Rahmen des Unterrichtsthemas „Die Wiese und ihr Lebensraum“ hat vor allem Wildbiene bei den Kindern großes Interesse geweckt. Wo wohnt sie? Wie überlebt sie, was braucht sie? Welche Rolle spielen Menschen in ihrem Überleben? Aus einer Elterninitiative heraus entstand die Idee, den Lebensraum der Wildbiene aktiv zu gestalten. So wurde ein Projekttag für die Erstklässler geplant und das Bienenhotel innerhalb weniger Stunden gemeinsam fertig gestellt. Seitdem wird nun aufgeregt gewartet und überprüft, ob die Bienen in ihren neuen Lebensraum schon eingezogen sind.

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Bericht: Str

Jugendverkehrsschule

jvs001Fahrradausbildung 2019

Verkehrspolizei Ludwigsburg trainiert auf dem neuen Verkehrsübungsplatz Freiberg

Pünktlich hatte die Stadt das Gelände vor der alten Wasenhalle gerichtet und Straßenzüge aufgemalt, so dass die Viertklässer nach den Pfingstferien mit der Radausbildung beginnen konnten. In einem großen Lastwagen brachten die Polizisten Fahrräder, so dass auch Kinder ohne eigenes Rad mitmachen konnten. Es wurde das Vorbeifahren an Hindernissen, das Linksabbiegen und sonstiges Verhalten im Straßenverkehr trainiert. So sind die Kinder vorbereitet, sich auf der Straße mit dem Rad zu bewegen, da sie mit 10 Jahren nicht mehr auf dem Gehweg fahren dürfen.

Mit Erwerb des Radfahrführerscheins dürfen die Kinder nun auch ihren Schulweg per Rad bestreiten. Die Stadt Freiberg hat hierfür schulnah einen Fahrradstellplatz eingerichtet.

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Besuch beim Bürgermeister

Drittklässler lernen über ihren Heimatort

bm002Im Rahmen der Demokratiebildung und der Heimatgeschichte steht bei den Drittklässlern die Stadt Freiberg am Neckar auf dem Stundenplan. Dabei lernen die Kinder nicht nur die Entstehung der Stadt, nackte Zahlen und Fakten und Aufgaben der Verwaltung kennen, sondern haben sich auch mit Wahlen und den Abläufen einfacher demokratischer Vorgänge beschäftigt. Da wir den Lernort immer gerne mit einem praktischen Lerngang verbinden, stand als Abschluss dieser Unterrichtseinheit der Besuch im Rathaus auf dem Stundenplan. Bürgermeister Dirk Schaible empfing uns im großen Ratssaal und die jungen Bürger der Stadt waren stolz dort zu sitzen, wo die 22 neu gewählten Stadträte und Stadträtinnen sitzen.

Die anschauliche Präsentation über die Stadtgeschichte und aktuelle Stadtprojekte unterbrachen die Kinder mit lebendigen und interessierten Nachfragen an das Stadtoberhaupt. Der Schulthes wusste auf alles eine Antwort und auch nach der Präsentation nahm er sich viel Zeit für alle Anliegen der Kinder.
Natürlich war die neue OPS ein großes Thema, aber auch kritische Fragen nach den Wasserpfützen im alten Grundschulhaus. Der Beruf und die Person unseres Bürgermeisters weckte das größte Interesse. Leider rief der weitere Stundenplan die Drittklässler zurück in die Schule, sonst wären die Kinder gerne noch geblieben. Wir bedanken uns für den Besuch und die lehrreichen, kleidsamen und schmackhaften Präsente der Stadt Freiberg.

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Schulmusical zur Rettung der Erde

"Mit Mut dabei" beginnt kleine Tournee

Mit der Premiere am Präsentationstag beginnt eine Reihe von Aufführungen der Projektgruppen Chor und Theater.

Die Geschichte des Mädchens Gaia, die im Garten ihres Großvaters nicht nur einen Beutel Zaubersand bekommt, sondern auch ihren Freund, den Paradiesvogel, kennenlernt, bildet einen Appell an das Umweltbewusstsein der Menschen. So zeigt Gaia auf ihrer Reise durch die Welt Umweltengagement bezüglich Müll, unnötigen Abgasen, rauchen, Meeresverschmutzung und unachtsam ausgelösten Waldbränden. Die von den Kindern selbst entwickelte Geschichte soll darauf aufmerksam machen, dass die Erde auch noch für die nächsten Generationen bewohnbar sein soll.

Aufführungen:
23.5. Premiere Flattichschule kunstvoll
28.5. Schülervorführung Flattichschule
6.6. Aufführung im Rahmen der Schultheatertage miniDrama in Stuttgart
2.7. Aufführung im Rahmen des Klimaschutzprojekts der Stadt Freiberg im Prisma für Schulen und Kindergärten

 

mut001 Der Garten des Großvaters ist ein Paradies des Lebens.
Prächtige Blumen, zahlreiche Tiere und eine friedvolle Hütte.
"Unsere Erde ist ein Paradies, das Herz der Welt, wir lieben sie..."
Gaia, die Enkelin freut sich, wie schon viele Tage vorher, den Garten
zu Pflegen. Doch heute ist etwas anderes. Der Paradiesvogel erscheint und
berichtet vom Ableben des Großvaters und vom Erkranken der Erde.
Er übergibt Gaia Zaubersand und die Aufgabe, die Erde zu heilen. 
 mut002 Zunächst weiß Gaia nicht, wo sie überhaupt hingehen muss. Die Tiere weisen 
ihr den Weg. Sie haben schon von Orten gehört, an denen es der
Natur nicht gut geht.

"SOS - Kommt mit und seid bereit. Unsere Erde ist sehr schwer erkrankt"
 mut003 Auf dem Schulhof scheren sich die Kinder nicht um Müll. Sie wollen Spaß und nutzen
ihn zum Spielen und Ärgern. Gaia mischt sich ein, wird aber gemobbt und bedroht.
Hilflos pustet sie den Zaubersand und der Paradesvogel erscheint. Er macht ihr Mut,
weiterzukämpfen und durch einen Lufthauch und einen Unfall ändert sich die
Stimmung der Kinder. Gaia wird gehört und alle räumen zusammen den
Schulhof auf. 
mut005 Nach dem gelungen Müll-Rap rüstet sich der Chor als Mechaniker aus.
Mit Boomwhackers unterstützt erklingt das Lied "Gib Gas, das macht Spaß!"
 mut006 Herein fährt ein Porschefahrer mit der obligatorischen Blondine auf dem Rücksitz.
"Dazu habe ich mit mein Auto gekauft. Wozu soll ich zu Fuß gehen".
Gaia bringt sich in Gefahr beim Einschreiten und ruft den Paradiesvogel.
Dieser erscheint und ergänzt die schlechte Luft, worauf die Blondine zusammenbricht.
Dies führt zum Umdenken beim besorgten Fahrer und das Auto wird in ein Solarfahrzeug
umgebaut. Außerdem stellen die Mechaniker das Rauchen ein.
 mut007 Nun geht es ans Meer. Dort herrscht unter den Matrosen eine Gleichgültigkeit gegenüber
der Müllentsorgung ins kühle Nass. "Das Meer ist groß. Das fällt nicht auf."  Als ein
vorbeischwimmender Delfin fast ertrinkt, schreitet Gaia ein. Der Paradiesvogel muss
gar nicht selbst erscheinen, um ein Umdenken herbeizuführen. Der Matrose rettet den
Delfin und der Kapitän nimmt Gaia an Board. Gemeinsam bringen sie den Müll zum nächsten
Hafen. Der Fischchor freut sich sehr.
mut008 Ein Wald baut sich auf und singt von einem herrlcihen Tag in den Bergen, während sich eine
Wandertruppe verirrt. Sie hatten einen handyfreien Tag beschlossen, können aber keine Karten
mehr lesen. Als der Junge ein Feuer entfacht, flüchtet die Familie schnell bergabwärts.
Bevor ein Waldbrand entsteht, löscht Gaia mit Hilfe des Paradiesvogels das Feuer und folgt
ihnen ins Tal.
mut009 Sie erreichen den Freiberger Wochenmarkt, an dem der Schulchor gerade ein Eröffnungslied für 
neue Marktaktion "Tasche statt Plastik" singt. Gaia ist begeistert. Sie ist mit der Rettung der Erde 
nicht allein. Ein letztes Mal ruft sie den Paradiesvogel und erfährt seinen Namen: Mut.
Doch das Geheimnis darin ist wichtiger: Sie braucht ihn nicht selbst, sondern nur Mut, ein Klimaheld
zu sein.
mut010 Zurückgekehrt in den Garten ist dieser vertrocknet. Gaia bewegt die Bauleute, die das Grundwasser
abgesenkt haben, und die Blumen beginnen erneut zu wachsen.
Der Kreislauf schließt sich und die Kinder singen gemeinsam die Botschaft:
"Unsere Erde, wir brauchen dich, alle Menschen du und ich.
Liebe Erde, bitte bleib gesund, gesund und kunterbunt."