Zuhause in Zeit und Raum
Sommermusiktheater 2016
Selbstentwickeltes Kooperationsprojekt aus den Ideen der Kinder.
Texbuch und theatralische Umsetzung: Folkert Schröder, Nikola Dieter
Chorleitung: Jutta Schöllhammer
Instrumentalprojektleitung; Jutta Schöllhammer
Akrobatikgruppe: Nadine Henn
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Aus einer fernen Galaxy stürzt eine Spacemouse mit Superkräften auf die Erde und begegnet dem Menschenkind Leni. Beim Versuch heimzukehren Gerät Rattona auf eine Zeitreise durch die Epochen unserer Welt und zieht Leni mit sich mit. |
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Im alten Ägypten wird der Pharao vergiftet. Die aus dem Nichts auftauchende Leni gerät in Verdacht. Rattona rettet die Situation, indem er den Pharao zum Leben erweckt. Da er einer Katze ähnelt, sehen ihn die Ägypter als Gott an und lassen die beiden ziehen. |
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Im alten Rom geraten Rattona und Leni auf ein Gastmahl. Bei der unbeabsichtigten Audienz wird ihnen der Kristall abgenommen. Rattona stellt sich als Zauberer vor. Er gibt vor, die Macht des Kristalls dem Kaiser zu übergeben. Bei der Vorführung verschwindet er mit Leni, bevor der Kaiser den Trick durchschaut. |
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Auf einem mittelalterlichen Markt entwendet ein Beutelschneider den Kristall und will ihn verkaufen. Rattona und Leni jagen ihn ihm wieder ab und reisen weiter. |
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Der letzte Ort verschlägt die Reisenden in die Zukunft. In einem geheimen Forschungslabor sehen seltsame roboterartige Gestalten mit einem Hellseherhelm das Schicksal der Vergangenheit und Zukunft. Sie erhalten ihren Kristall und werden zurück an ihren Anfangsort versetzt. |
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Dort erkennt Rattona, dass sein Zuhause nicht an einen bestimmten Ort gebunden ist. "Und reist man auch zwischen den Planeten, das wahre zu Hause ist doch die Freundschaft" (Misk) Rattona bleibt bei Leni und Misk nimmt Lukas mit ihrem Raumschiff mit auf den Planeten Hiiri. |
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Chorbeiträge: "Ich habe eine Maus gesehen" "Ägypten-Lied" "Gaukler-Lied" "Kraft-Werk" "Freunde" |
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Akrobatkeinlagen: |
Instrumentalrahmung (auch während der Lieder): Weltraumklänge (Eröffnung) Maschinenrhythmen Sonstige Effekte |
Weitere Fotos in unserer Galerie.









Am Freitag, den 8.4. 2016 kamen Hunde zu uns in die Flattichschule. Sie hießen Lotta und Scollan. Sie sind Arbeitshunde. Die Besitzerin von den Hunden heißt Elke Karrer. Die Hunde kamen zu uns, weil wir im Fach MeNuK gerade das Thema Hunde haben. Die Hunde sind Therapiehunde. Therapiehunde sind Arbeitshunde. Sie beruhigen Kinder. Die Hunde Scrollan und Lotta fressen gerne Karotten. Man kann auch Karotten in einen Ball mit Loch tun und sie dann mit dem Ball spielen lassen. Hunde spielen gerne. Labradore haben Schwimmflossen, damit sie schnell Tiere aus dem Wasser holen können, die ein Jäger erschossen hat. Mit Hunden darf man nicht spielen, ohne vorher den Besitzer zu fragen. Hunde können ziemlich gefährlich werden. Sie können Polizeihunde sein. Dann können sie
uch vom Polizist Herr Krüger bekommen. Er hat Gemüsebrühe, Spülmaschinentabs und Drogen im Suchkasten versteckt. Der Hund kommt in den Musiksaal. Es war ein belgischer Schäferhund. Herr Krüger hat über die Nase des Hundes erzählt. Er hat auch erzählt, wie Hunde sehen. Hinterher hat er uns über die Aufgaben erzählt. Jupps Aufgabe ist es, Drogen zu finden. Danach wir haben über verschiedenen Hundeberufe gesprochen. Anschließend hat er die Drogen im Suchkasten gefunden. Wenn der Polizist sagt : „Fuß“ kommt er an den linken Fuß.
Im Rahmen des MNK-Unterrichts zum Thema "Mein Heimatort - Freiberg am Neckar" unternahmen die beiden 3. Klassen am 5. April 2016 mit ihren Lehrerinnen einen Lerngang durch den Ortsteil Beihingen. Er führte die Schülerinnen und Schüler vorbei am Geburtshaus des Pfarrers Flattich, hinauf zur Amanduskirche bis hin zum Alten Schloss und dem ältesten Haus Freibergs, dem Württemberghaus. Auf dem Rückweg wurde noch ein Abstecher beim Neuen Schloss gemacht. Der Lerngang wurde von Frau Weissingers fachkundlichen Erklärungen begleitet, denen die beiden Klassen aufmerksam folgten.


Die Viertklässler besuchten die Freiwillige Feuerwehr Freiberg im Rahmen der Unterrichtseinheit "Feuer". Herr Ketterer und Herr Reith zeigten den beiden Klassen die Ausrüstung eines Feuerwehrmanns, die Kommandozentrale und die Halle mit den Fahrzeugen. Die Fahrzeuge faszinierten die Kinder besonders und als sie im Löschfahrzeug auch einmal sitzen durften, ging ein Jubel durch die Halle. Der Besuch der Feuerwache war der Abschluss dieser Unterrichtseinheit, in der die Flattichschüler den Nutzen und die Gefahren, so wie den sicheren Umgang mit dem Feuer gelernt haben.



Am 11.11.2015 fand auch in diesem Jahr der Tag des Respekts an den Freiberger Schulen und Kindergärten statt. In den Klassen der Flattichschule setzten sich die Schülerinnen und Schüler über den Film "Ali aus Afghanistan", einen alten Koffer und weiteren Materialien altersgemäß mit dem aktuellen Thema Flüchtlinge auseinander. Es bliebt aber nicht bei der theoretischen Erschließung diesen Themas, sondern die Kinder sammelten zwei Wochen lang Kleidungsstücke und Lebensmittel, die über die Bietigheimer Tafel und das Deutsche Rote Kreuz entgegengenommen wurden, um den Menschen zugeführt werden zu können, die diese dringend benötigen. Der Hilfsimpuls am Respekttag übertrug sich letztendlich auch positiv auf die GUS-Päckchenaktion, bei der eine gute Menge Päckchen zusammengetragen werden konnten.